OYODENTAL

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dGröße und Lokalisation des geplanten Polymerisationsfeldes

Turbo-Lichtleiter liefern zwar am Lichtaustrittsfenster eine höhere Strahlungsdichte, allerdings streut das Licht stärker als bei Standard-Lichtleitern [31,98–101]. Berücksichtigt man klinisch relevante Abstände, so liefert ein Standard-Lichtleiter oftmals eine signifikant größere Strahlungsdichte als ein Turbo-Lichtleiter und dementsprechend auch ein besseres Aushärtungsergebnis bei der Polymerisation dentale des Komposites [14,91,100,103]. Auch muss der Zahnarzt sicherstellen, dass das Lichtaustrittsfenster die zu polymerisierende Fläche vollständig mit dem Licht der korrekten Wellenlänge abdeckt. 

Abb. 3a und b: Das Lichtaustrittsfenster in Abbildung a ermöglicht keinen geradlinigen Zugang zur Kavität, insbesondere, wenn der Mund nicht weit genug geöffnet werden kann. Das Lichtaustrittsfenster in Abbildung b ermöglicht einen direkten Zugang und ist demnach eventuell effektiver.
Strahlungsdichte über die DistanzBei einigen Lichtpolymerisationsgeräten kann die Strahlungsdichte in Nähe der Spitze hoch sein, bei zunehmender Entfernung von dieser jedoch rapide abnehmen [31,81,98,100,101,103,105,106], wodurch ein negativer Effekt auf die Polymerisation [14,91, 100,103] und auf die bereits angesprochenen Eigenschaften entstehen kann [13–17,19–24,26,28–30]. Dies ist aus klinischer Sicht dahingehend von Bedeutung, weil der Abstand zwischen der Höckerspitze und dem Kavitätenboden oftmals mehr als 7 mm beträgt.
Intraorale ErgonomieAbb. 3a und b: Das Lichtaustrittsfenster in Abbildung a ermöglicht keinen geradlinigen Zugang zur Kavität, insbesondere, wenn der Mund nicht weit genug geöffnet werden kann. Das Lichtaustrittsfenster in Abbildung b ermöglicht einen direkten Zugang und ist demnach eventuell effektiver.
Abb. 3a und b: Das Lichtaustrittsfenster in Abbildung a ermöglicht keinen geradlinigen Zugang zur Kavität, insbesondere, wenn der Mund nicht weit genug geöffnet werden kann. Das Lichtaustrittsfenster in Abbildung b ermöglicht einen direkten Zugang und ist demnach eventuell effektiver.
Licht kann nicht um die Ecke scheinen. Der Behandler muss prüfen, ob das Lichtaustrittsfenster des lichtpolymerisation zahnarzt auch die schwieriger zugänglichen Bereiche im Mundraum erreichen kann, besonders bei Patienten, die ihren Mund nicht weit genug öffnen können oder bei der Behandlung nicht stillhalten (z. B. Kinder, ältere Patienten), und dass das Lichtaustrittsfenster in einer geraden Linie auf die Oberfläche des zu polymerisierenden Komposites (bzw. Bondings) gerichtete ist. 

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| ۱۹ اسفند ۱۳۹۶ | ۰۵:۵۹:۵۲ | betty
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